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Casting-Portfolio und Composite-Cards aus einem Modell

Casting-Direktoren wollen Bandbreite sehen — verschiedene Rollen, Looks, Charaktere. Mit deinem eigenen LoRA-Modell baust du eine Composite-Card mit unbegrenzten Variationen.

Model in editorialer Pose mit dramatischem Studio-Licht

Composite-Cards waren nie für die Geschwindigkeit moderner Castings gemacht

Die klassische Composite-Card ist ein Format aus einer Zeit, in der Casting-Aufrufe Wochen Vorlauf hatten. Heute schickt eine Agentur nachmittags eine Anfrage mit „Wir brauchen morgen früh einen Detective-Look" — und du hast keine Chance, bis dahin ein Studio zu organisieren. Wer mit einer veralteten Composite-Card arbeitet, verliert schlicht Aufträge.

Mit einem trainierten LoRA-Modell drehst du diese Logik um. Das Casting-Briefing kommt am Nachmittag, abends sind 20 Detective-Variationen mit deinem Gesicht generiert, am nächsten Morgen geht das maßgeschneiderte Pre-Casting-Material raus. Anders als bei Stockmaterial: Das Bild zeigt dich, in der Rolle. Casting-Direktoren sehen sofort, wie der Look am echten Darsteller wirkt.

Workflow für Darsteller mit hoher Casting-Frequenz

Der praktikabelste Weg ist eine Modular-Logik. Trainiere ein Modell auf dein neutrales Aussehen — Tageslicht, kein starkes Make-up, möglichst saubere Selfies. Lege dir dann eine Bibliothek von Prompts an, jeweils für die Rollen-Typen, die du häufig spielst: „Detective im Trenchcoat", „Junge Geschäftsfrau im Power-Anzug", „Romantik-Lead in warmer Sommerstimmung", „Punk-Charakter mit Smokey Eyes". Bei jedem neuen Casting-Aufruf rufst du den passenden Prompt ab, generierst in Minuten Material, schickst es mit dem Self-Tape ein.

Wichtiger Hinweis: Composite-Cards mit KI-generierten Bildern werden noch nicht von allen Agenturen akzeptiert — frag im Zweifel vorher nach. Als Pre-Casting-Material und für Self-Tape-Begleitung ist die Akzeptanz aber hoch. Aktuelle Konditionen findest du auf unserer Preisübersicht.

Warum klassische Fotos nicht mehr reichen

Composite-Cards brauchen viele Looks

Klassisch, modern, dramatisch, jugendlich, sportlich — jeder Look kostet ein eigenes Shooting, jede Composite-Card mehrere Tage Studio-Zeit.

Casting-Aufrufe sind unvorhersehbar

Plötzlich braucht es einen Detective-Look, einen Anzug-Charakter oder einen Vintage-Stil — der nächste Studiotermin ist Wochen entfernt.

Agentur-Updates verlangen Aktualität

Casting-Plattformen wollen frische Bilder. Wer monatelang dieselbe Galerie zeigt, fällt aus dem Algorithmus.

So funktioniert's

  1. 1

    10-20 Selfies in neutraler Optik

    Möglichst klare Tageslicht-Selfies ohne starkes Make-up — das Modell lernt deine Züge sauber.

  2. 2

    Modell-Training in ~15 Minuten

    Dein LoRA-Modell liefert danach beliebige Charaktere und Rollen mit deinem Gesicht.

  3. 3

    Composite-Card auf Knopfdruck

    Business-Look, Casual-Style, Vintage-Charakter, Editorial — alles aus einem Modell, mit konsistenter Gesichtswiedergabe.

Beispielergebnisse

Editorial-Studio-Portrait mit dramatischem Licht
Casual-Lifestyle-Look für Composite-Card
Charakter-Portrait in Vintage-Setting
Business-Charakter mit Anzug für Casting-Profil

KI-Portrait vs. klassisches Foto-Shooting

PerfektesFotoKlassischer Fotograf
Look-Vielfalt pro Cardpraktisch unbegrenztein Look pro Studio-Tag
Reaktionszeit auf CastingStundenWochen
Kosten pro Lookpraktisch null nach Trainingvierstellig pro Shooting
Aktualisierungsfrequenzwöchentlich machbarein-zweimal pro Jahr realistisch

Transparente Preise

Pakete ab 19 €. Keine versteckten Kosten, keine Abos.

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Häufige Fragen

Autor:in

Jan Becker

Lead Prompt Engineer, PerfektesFoto

Jan Becker entwickelt die Prompt-Templates und Stil-Presets, die aus einem trainierten LoRA ein fertiges Portrait machen. Zuvor war er fünf Jahre als Portrait- und Editorial-Fotograf tätig und bringt dieses Auge in die Prompt-Entwicklung ein.

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