Berater leben von ihrer Selbstdarstellung
Wer als Berater Aufträge gewinnen will, verkauft in erster Linie sich selbst. Pitch-Decks, Speaker-Profile, LinkedIn-Posts und Mandanten-One-Pager — alles trägt dein Gesicht. Und alles erwartet eine andere Bildgröße, einen anderen Stil, eine andere Tonalität. Klassisch lösen das Berater entweder mit einem teuren Studio-Tag pro Jahr — der dann zwölf Monate für alle Anlässe halten muss — oder mit einem Mix aus alten Studio-Bildern und schnellen Selfies. Beides ist suboptimal: Das Studio-Bild altert, das Selfie wirkt unprofessionell.
Mit einem trainierten LoRA-Modell entkommst du diesem Dilemma. Du brauchst ein neues Pitch-Deck-Cover für ein Bank-Mandat? Klassisch-konservativ, neutraler Hintergrund, dreißig Sekunden später fertig. Du sprichst auf einer Tech-Konferenz und brauchst einen moderneren Headshot fürs Speaker-Profil? Anderer Prompt, derselbe Look, derselbe Tag.
Drei Workflows, die sich besonders lohnen
Der erste Workflow betrifft Pitch-Vorbereitungen. Bevor du ein neues Mandat akquirierst, generierst du dir 10–15 Headshots in dem Stil, der zur Branche des Mandanten passt — moderner für Tech, konservativer für Banking, internationaler für Konzern-CEOs.
Der zweite Workflow ist die laufende LinkedIn-Pflege. Statt jahrelang dasselbe Foto zu zeigen, wechselst du alle paar Monate auf eine neue Variation aus deinem Modell — selber Mensch, frischer Auftritt, mehr Algorithmus-Sichtbarkeit.
Der dritte Workflow läuft rund um Konferenzen. Speaker-Profile, Konferenz-Plakate, Social-Media-Ankündigungen — alle aus einem Modell, alle im selben Look. Aktuelle Konditionen findest du auf unserer Preisübersicht.




