Warum die Lizenz-Frage zentral ist
KI-generierte Bilder sind in den letzten Jahren von Spielzeug zu produktivem Arbeitsmittel geworden — und mit dieser Verschiebung wird die Lizenz-Frage zum K.O.-Kriterium. Du willst nicht entdecken, dass ein Bild auf deiner Webseite oder in einer Anzeige plötzlich Probleme macht, weil die Nutzungsbedingungen unklar sind. Wir machen das einfach: kommerzielle Nutzung ist Teil unserer Standardlizenz, ohne Auflagen-Limits, ohne versteckte Erweiterungs-Pakete.
Das schließt klassische Use-Cases ab: Profilbilder auf LinkedIn und sozialen Plattformen, Bilder auf der eigenen Webseite, Werbe-Visuals für Kampagnen, gedruckte Marketing-Materialien wie Flyer oder Broschüren. Die genauen Bedingungen — und die wenigen Ausnahmen, die es gibt — findest du auf unserer Lizenz-Seite, ohne juristisches Mikroskop lesbar.
Was die Lizenz nicht regelt: Persönlichkeitsrechte
Wichtig zu verstehen: Eine Software-Lizenz regelt, was du mit dem generierten Bild als Werk machen darfst. Sie regelt nicht, ob du das Recht hast, eine bestimmte Person abzubilden. Wenn du dein eigenes LoRA mit deinen eigenen Selfies trainierst, ist das unproblematisch — die Bilder zeigen dich. Wenn du Selfies einer anderen Person hochlädst, brauchst du deren ausdrückliche Einwilligung. KI-Generierung umgeht keine Persönlichkeitsrechte; sie macht sie eher relevanter.
Hosting-seitig liegen alle Daten und Bilder auf EU-Servern unter unserer Kontrolle. Cookie-basierte Authentifizierung sichert den Zugriff, dein Account ist von anderen Nutzern isoliert, und wir verwenden deine Bilder nicht für externes Modell-Training. Wenn du dein Konto schließt, lassen sich Bilder und LoRA-Modelle löschen.




